FAQ – Häufig gestellte Fragen
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Anmerkungen: Leute, die MusEdit schon anwenden und weitere Fragen haben oder Hinweise und Tipps suchen, sollten hier nachschlagen: Hinweise und Tipps, Detaillierte Beispiele und Tipp des Tages.
FAQ Topics
Allgemein – Was ist MusEdit, was kann es und was
nicht ?
MIDI
Tabulatur
Übersetzen/Transponieren
Akkorde
Erscheinungsbild, Seitenlayout, Symbolpositionierung
Andere Fragen...
Allgemein – Was ist MusEdit, was kann es und was nicht?
1) Was ist MusEdit?
Man kann MusEdit mit einem Textverarbeitungsprogramm für Noten
vergleichen, mit dem Sie Noten eingeben können, indem Sie sie einfach mit der
Maus auf Notenzeilen setzen oder mit Hilfe der PC-Tastatur eingeben (z.B.
"h" für halbe Noten, "q" für Viertelnote, entsprechend der
englischen Bezeichnung ). Sie können mit MusEdit Notenschrift
ausschneiden und wieder einkleben und außerdem viele Tastenkürzel verwenden,
um die Musikeingabe zu beschleunigen. Sie können die eingegebenen Noten in
professioneller Qualität ausdrucken lassen, sie über Ihr PC-Soundsystem
abspielen lassen, in andere Tonarten transponieren, in oder von Tabulaturschrift
übersetzen lassen. Sie können Ihre Partituren auf dem PC-Bildschirm wie auf
einem Teleprompter ablaufen lassen, während Sie das Stück mitspielen, Ihre
Musik-Dateien per E-Mail verschicken und vieles mehr.
2) Kann ich mit MusEdit Noten einscannen?
Nein, eingeben müssen Sie die Noten schon selbst, MusEdit verfügt nicht
über eine TWAIN-Schnittstelle.
3) Kann MusEdit Musik direkt von einer Audio-CD transkribieren oder vom
Klang eines Intrumentes?
Nein.
4) Ist MusEdit einfach anzuwenden?
Ja, viele Anwender haben Kommentare geschickt, dass MusEdit überraschend
einfach anzuwenden sei. Mit der Vollversion erhalten Sie ein 220 Seiten
umfassendes Handbuch und eine umfangreiche Hilfe-Datei. Darüber hinaus gibt es
unsere detaillierte Webseite mit vielen hilfreichen Tipps und Hinweisen.
Weitergehende detaillierte Hilfe ist über unseren Technischen Support (leider
nur auf englisch) jederzeit erhältlich, per Telefon oder per E-Mail.
5) Kann ich auch lediglich Tabulaturen oder Notenzeilen anzeigen, oder
muss immer jeweils beides sichtbar sein?
MusEdit ist vollkommen flexibel hinsichtlich der Darstellungsform von
Musik, die auf Ihrem Bildschirm sichtbar ist und / oder ausgedruckt wird.
Sie können, wenn Sie es möchten, ausschließlich mit der herkömmlichen
Musiknotation arbeiten ohne jemals mit Tabulaturen arbeiten zu müssen. Genauso
gut können Sie herkömmliche Notenschrift einfach in Tabulaturschrift übersetzen
und anschließend wahlweise die eine oder die andere Darstellungsform ein- oder
ausblenden. Oder Sie geben Tabulaturen oder Akkorddiagramme direkt ein,
ohne sich mit Noten abplagen zu müssen. Was auch immer Sie vorhaben: MusEdit
ist flexibel.
6) Kann ich Liedtexte eingeben?
Ja, Sie können Liedtexte, Überschriften oder jeden anderen gewünschten
Text eingeben, in jeder Schriftart, die in Ihrem PC installiert ist (einzige
Einschränkung: Sie können die Schriftart immer nur für eine gesamte Zeile und
nicht für einzelne Worte innerhalb der Zeile auswählen – was für die meiste
Art von Notation ja nicht erforderlich ist).
7) Kann ich in MusEdit Partituren für mehrere Instrumente setzen?
Ja, mit MusEdit kann man auf einfache Weise Partituren mit bis zu 20
Instrumenten wie z.B. Keyboard, Gitarre, Stimme und Schlagzeug usw., bearbeiten.
1) Hat MusEdit MIDI-Ausgabe?
MusEdit unterstützt MIDI-Ausgabe. Sie können Ihre Partitur entweder direkt von
Ihrem Soundsystem in real time vorspielen lassen (wenn Ihr PC wie die
meisten Computer eine Soundkarte mit MIDI-Synthesizer hat),oder indem Sie Ihre
Partitur als MIDI-Datei abspeichern, die Sie dann mit entsprechenden MIDI-Playern
oder Ausgabegeräten vorspielen können. Sie können die Datei auch per E-Mail
verschicken, auf einer Webseite anbieten etc. MusEdit spielt Noten, Akkorde,
Tabulaturzeilen und alle Zeilen von Zeilengruppen so, wie Sie es wünschen (z.B.
spielen bei einem Keyboard-Zeilenpaar die Melodie- und Basszeile zusammen, und
auch bei größeren Orchestrierungen spielen die Instrumente gleichzeitig). Sie
können den verschiedenen Notenzeilen entsprechend Ihrer Zeilenbeschriftung
unterschiedliche Instrumentenklänge zuordnen und die Lautstärke individuell
einstellen, um eine relative Balance zueinander zu bewirken. Sie können das
Tempo verändern und wählen, ob die gesamte Partitur oder nur bestimmte
Bereiche, die sie durch individuell setzbare "MIDI-Marker" festlegen können,
wiedergegeben werden, einmal, oder in einer "Endlos"-Schleife, wenn
Sie es möchten. MusEdit spielt sogar sog. "Drumkit-Zeilen" als drum
tracks mit bis zu 47 verschiedenen Drum-Sounds. Sie können sich auf diese
Weise Ihr eigenes kleines Schlagzeug schaffen.
2) Kann MusEdit MIDI-Dateien importieren und in Notation umwandeln?
In den meisten Fällen ja, aber die gegenwärtige Version kann leider noch
nicht alle MIDI-Dateien öffnen. Aber jeder, der MusEdit erwirbt, erhält künftige
Updates kostenlos (als Download aus dem Internet), so dass Sie später die
verbesserten Versionen kostenlos erhalten können.
3) Kann man mit MusEdit Musik mit einem MIDI-Keyboard oder einem MIDI-fähigen
Gitarren-Pickup einspielen?
Ja, aber das ist ein bißchen "tricky"... MusEdit ist in erster
Linie als Noteneditor gedacht und nicht als real time-MIDI-Eingabe-Tool.
Im Moment ist MusEdit hauptsächlich für Gitarre, Bass, Banjo, Mandoline und
andere Saiteninstrumente, für Flöte, Klarinette und andere Holzblasinstrumente,
für Trompete, Posaune und andere Blechblasinstrumente, für
Perkussioninstrumente, Drum-Kits, Stimmen, Akustisches Klavier und für alle
anderen Instrumente gedacht, die mit den soeben aufgezählten Instrumente
gemeinsam haben, dass Sie auch keine MIDI-Schnittstelle haben... (mit
anderen Worten: nahezu jedes Instrument außer elektronischen Keyboards).
4) Benötige ich spezielles MIDI-Equipment?
Wenn Ihr Computer zumindest mit einem kleinen Speaker ausgestattet ist,
wird er wahrscheinlich Ihre Musik als MIDI-Sound wiedergeben können.
Auch die meisten modernen Laptops können heutzutage MIDI-Dateien wiedergeben.
Wenn Sie eine spezielle MIDI-Karte besitzen, eine hochwertige Soundkarte oder
ein externes MIDI-Keyboard, dann können sie wahrscheinlich einen noch besseren
Klang erzeugen, aber grundsätzlich ist kein Zusatz-Equipment notwendig. Für
den eigentlichen Notensatz benötigen Sie ohnehin keinerlei spezielles MIDI-Equiment.
5) Kann ich die Musik während der Wiedergabe beschleunigen, verlangsamen
oder als Schleife wiedergeben?
Ja, Sie können Ihre Noten sehr langsam wiedergeben lassen, wenn Sie das wünschen,
oder schwierige Parts zum Mitspielen beim Üben als Endlosschleife ablaufen
lassen, oder Sie können Schritt für Schritte jede Note einzeln anspielen.
6) Kann MusEdit mehr als ein Instrument gleichzeitig wiedergeben?
Ja, MusEdit kann bis zu 20 Instrumente gleichzeitig vorspielen.
7) Kann ich den einzelnen Instrumenten unterschiedliche Klänge zuordnen?
Sie können jedem einzelnen Instrument in Ihrer Partitur einen der
insgesamt 128 verschiedenen Klänge zuordnen.
8) Kann MusEdit Perkussionsklänge wiedergeben?
Ja, Sie können MusEdit verwenden, um eine einfaches Drum-Kit spielen zu
lassen und einer sog. Drumkit-Zeile unterschiedliche Perkussionsklänge zu
ordnen, z.B. Cymbals oder Drums etc. Das ist praktisch, wenn Sie sich Ihre
eigene Schlagzeug-Begleitung schaffen möchten.
1) Kann ich mit MusEdit alternative Stimmungen anlegen?
Ja, Sie können mit MusEdit jegliche Art alternativer Stimmungen anlegen,
die Sie benötigen. Vorhandene Partituren kann man mit einem einfachen,
einzelnen Schritt in alternative Tabulaturstimmungen umsetzen (z.B. können Sie
ein Stück aus der "Open G"-Stimmung in einem Rutsch in die
Standardstimmung übersetzen oder umgekehrt. Sie können sogar z.B. von einer
sechssaitigen Gitarrentabulatur in eine viersaitige Mandolinentabulatur übersetzen
lassen. Außerdem können Sie ganze Akkordbibliotheken in alternativen
Stimmungen anlegen.
1) Kann ich mit MusEdit Standardnotation (Melodienoten) in
Tabulaturschrift übersetzen?
Ja, dies ist eines der besten und eindrucksvollsten Features in MusEdit.
Wenn Sie es möchten, können Sie die Tabulaturschrift während der Eingabe der
Noten sofort generieren lassen und direkt simultan kontrollieren. Oder Sie geben
zunächst ein komplettes Stück in Standardnotation ein und übersetzen anschließend
die komplette Partitur in einem Schritt in Tabulaturschrift. Mit MusEdit können
Sie Ihre Melodien in Tabulaturen für vier- fünf- oder sechssaitige Instrumente
übersetzen lassen, in jeglicher Stimmung inklusive Bassnotation für
Bassgitarre. Dabei können die Tabulaturziffern Notenwerte (Hälse) aufweisen,
genauso, wie in der herkömmlichen Notation. Die Notenhälse können Sie auf
Wunsch jederzeit ausblenden, wenn Sie diese Darstellungsform vorziehen.
2) Kann MusEit aus einer Tabulatur auch Standardnotation erzeugen?
Ja, MusEdit kann von Tabulatur in Standardnotation übersetzen, genauso
einfach, wie von Melodienotation zur Tabulatur. Sie müssen für die
Tabulatur natürlich vorher die Notenwerte eingeben, (d.h. die Tabulaturzahlen
mit Notenhälsen versehen für Achtelnoten, Viertelnoten usw.), wenn das Timing
richtig sein soll, aber das geht mit MusEdit einfach. Außerdem können Sie per
Musikwiedergabe überprüfen, ob Ihre Eingaben richtig klingen.
3) Kann ich mit MusEdit ein Musikstück in eine andere Tonart
transponieren?
Ja, mit MusEdit können Sie Melodienoten, Bassnoten, Tabulaturen und sogar
Akkorddiagramme in und von jede(r) mögliche(n) Tonart transponieren. Dazu wählen
Sie die Musik, die Sie transponieren möchten, einfach aus und geben MusEdit an,
in welche Tonart die Musik transponiert werden soll. Vorzeichen wie Kreuze und
Be´s werden dabei vollautomatisch gesetzt, wenn es erforderlich ist. Auch
Tabulaturfingersätze werden beim Transponieren angepasst und falls erforderlich
verschoben, damit sie in der neuen Tonart möglichst einfach spielbar bleiben.
1) Kann ich mit MusEdit Akkorddiagramme erzeugen?
Ja, MusEdit hat eine große eingebaute Akkordbibliothek mit 35
verschiedenen Akkordtypen in jeder Tonart und im Schnitt mit jeweils 12
unterschiedlichen Variationen jedes Akkordes (verschiedene Fingersätze,
verschiedene Positionen auf dem Gitarrengriffbrett) – insgesamt sind es über
8.700 Akkorde. Sie beginnen einfach damit, den Namen des gewünschten
Akkordes einzugeben, und MusEdit schlägt automatisch nach, ob ein Akkord mit
diesem Namen in der Bibliothek bereits vorhanden ist und schlägt im positiven
Fall einen vorhandene Aklkor vor. Den können Sie akzeptieren oder eine der
vielen vorhandenen Variationen auswählens. Sollte das nicht reichen, können
Sei sich jeden gewünschten Akkord manuell anlegen
2) Kann ich meine eigenen Akkorddiagramme anlegen?
MusEdit hat eine Akkordbibliothek mit über 8.700 Akkorden, weitere
individuelle Akkorddiagramme für vier-, fünf- oder sechssaitige Instrumente können
Sie jederzeit anlegen und dauerhaft abspeichern. Sie können neue Akkorde
individuell benennen und auch Fingersätze abbilden (welche Finger verwendet
werden, um den Akkord zu greifen). Der Akkordbaukasten ist sehr einfach zu
bedienen und bietet Ihnen obendrein eine Menge interessanter Informationen, zum
Beispiel die Tonhöhe jeder gegriffenen Note und eine Vorschau, wie der Akkord
in einer Melodie- oder Tabulaturzeile aussehen wird.
3) Wenn ich einige Fingersätze in ein Akkordgriffdiagramm eingebe, kann
MusEdit mir dann sagen, welcher Akkord das ist?
Nein. Sie können das Akkorddiagramm anlegen und es speichern, aber
Sie müssen den korrekten Namen schon selbst herausfinden. Oder Sie geben dem
Akkord einfach einen eigenen Namen, unter dem Sie ihn später identifizieren können.
4) Kann ich MusEdit verwenden, um einfache Akkordfolgen zu erstellen, also
einfach einen Liedtext eingeben, über dem jeweils der dazugehörige Akkord
steht?
Ja, Sie können solche Akkordschemata anlegen, sowohl solche, die nur den
Akkordnamen über dem Liedtext aufweisen, als auch solche, bei denen zusätzlich
Griffdiagramme eingeblendet sind (dazu brauchen Sie lediglich auf die
entsprechende Schaltfläche zu klicken, damit die Griffdiagramme zu den
eingegebenen Akkordnamen ein- oder ausgelendet werden). Sie können auch eine
Zeile mit Strumming-Symbolen (Anschlagrichtung) unter der Akkordzeile anlegen,
wenn Sie es wünschen oder einfach nur den Liedtext – MusEdit ist sehr
flexibel hinsichtlich des Layouts jeglicher Art von Musik, einfache
Akkordschemata inbegriffen.
Erscheinungsbild, Seitenlayout, Symbolpositionierung
1) Warum gibt es bei einigen Notenzeilen (z.B. bei Legatobögen oder
Phrasenlinien) eine solche "Treppchenbildung", sehen die Ausdrucke
auch so aus?
Aufgrund der geringen Auflösung der meisten Computermonitore (etwa 72 Punkte
per Inch) müssen leicht gebogenen Linien in Annäherung dargestellt werden
durch eine Reihe von sich überlappenden Punkten, deren Ecken dabei auf dem
Bildschirm sichtbar werden. Sogar relativ "primitve" Drucker (Punktmatrix
im Grafikmodus) haben in der Regel eine zwei- bis vierfach bessere Auflösung
als Computerbildschirme, und Ink-Jets oder Laser-Jets haben sogar Auflösungen
von 300 Punkten per Inch bis zu über 1200, die meisten Drucker drucken gebogene
Linien sehr randscharf – Sie würden ein Mikroskop benötigen, um die "Treppchenbildung"
sehen zu können. Zurück zu den
Notationsbeispielen
2) Kann man das Erscheinungsbild und das Seitenlayout der gedruckten Noten
beeinflussen?
MusEdit druckt sehr genau das aus, was Sie auf dem Bildschirm sehen. Wenn Sie
also z.B. Melodiezeilen ausblenden (und z.B. nur die Tabulaturen anzeigen lassen),
dann erscheinen im Andruck ebenfalls nur die Tabulaturen. MusEdit hat
viele Seitenlayout- und Erscheinungsbild-Optionen, die Sie verändern können.
Sie können Seitenränder festlegen, im Hoch- oder Querformat drucken, die
Ausdruckgröße von sehr klein (minimum 25 % der Normalgröße) bis sehr groß
(maximum 400% der Normalgröße – sehr praktisch für Schulungszwecke)
bestimmen. MusEdit kann die Ausdrucke sogar automatisch skalieren, so dass
alles auf eine Seite passt, nachdem das Programm Ihnen bei Übergröße einen
Verkleinerungsfaktor vorschlägt und diesen automatisch umsetzt, wenn sie den
Vorschlag akzeptieren. Außerdem können Sie beeinflussen, ob eine
Seitennummerierung der Ausdrucke durchgeführt wird, und wie diese aussehen soll.
3) Manchmal ist es notwendig, Musiksymbole wie z.B. ein Stakkato, einen
Akzent oder die Buchstaben p,i,m,a für die Gitarrengreifhand unter eine Note
statt über sie zu setzen. Geht das mit MusEdit?
Ja, es gibt viele Symbole mit alternierenden Positionen (alle Symbole, die über
einer Note stehen) sowie Glissando, Slides, Legato, hammer-on, und pull-off)
können an unterschiedlichen Positionen eingegeben werden, indem man mit der
Maus nach der Eingabe ein weiteres Mal auf das Symbol in der Symbolpalette
klickt oder den entsprechenden Tastaturcode ein zweites Mal eingibt. Das Symbol
springt mit jedem weiteren Mausklick oder jeder weiteren Tastatureingabe von der
einen zur anderen möglichen Position. Außerdem kann die Position der meisten
Symbole nach der Eingabe horizontal oder vertikal pixelweise verändert werden,
wenn Sie es wünschen.
1) Wird es eine Mac-Version geben?
Es gab lange Zeit Pläne für eine Mac-Version, aber bis jetzt konnte sie noch
nicht realisiert werden. Eine Mac-Version von MusEdit wäre großartig – wir
haben persönlich überhaupt nichts gegen Macs – aber MusEdit wurde ursprünglich
für Windows 95 geschrieben und inzwischen verkauft Microsoft die plattformübergreifenden
Entwickler-Tools nicht mehr, mit denen MusEdit auf die Mac-Plattform
transferiert werden könnte. Das bedeutet, dass es viel mehr Zeit in Anspruch nähme
und viel schwieriger wäre als ursprünglich geplant.
2) Wie kann MusEdit mir dabei helfen, ein Gitarren-Riff zu transkribieren?
1) Wenn Sie dazu die technischen Möglichkeiten haben, können Sie das Riff mit
dem Standard-Windows-Programm "Sound Recorder" aufnehmen und als
"wav"-.Datei speichern. Da MusEdit OLE (Object Linking and Embedding =
Einbetten und Verknüpfen) unterstützt, können Sie die Klangdatei direkt in
ein MusEdit-Dokument einfügen und den Klang darin jederzeit vorspielen lassen,
indem Sie mit der Maus darauf klicken.
2) Erzeugen Sie eine Tabulaturzeile (Strg+A), lassen Sie die Klangdatei per Doppelklick vorspielen und geben dann den Fingersatz ein, von dem Sie denken, dass er der korrekte ist.
3) Blenden Sie die Notenhälse ein über der Menüpunkt: Ansicht | Notenhälse auf Tabulatur einblenden und versehen die Tabulatur mit Viertel-, Achtel- oder Sechzehntelnotenhälsen (usw.), um das Timing richtig abzubilden. Bei Bedarf können Sie über den Menüpunkt Optionen die Notenhälse verbinden lassen.
4) Wenn die Tabulaturversion richtig klingt, entweder indem Sie sie sich per MIDI-Wiedergabe vorspielen lassen oder sie selbst spielen, markieren sie anschließend die Tabulaturzeile und wählen Aktionen | Ausgewählte Zeile(n) ubersetzen in... Melodiezeile und sofort erscheint die Notenversion Ihres Riffs. Sie können dann beide Versionen oder nur eine davon nach Wunsch ausdrucken.
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