Versionsübersicht

              

 

 

Letzte MusEdit-Version:
Version 3.51.2 für Win 95/98/ME/NT/2K/XP (Feb '03)
Die aktuelle Version enthält viele Neuerungen wie z.B. ein virtuelles Griffbrett zur Eingabe und Anzeige von Noten, die Möglichkeit Partituren als hochauflösende Grafiken zu speichern u.v.m Eine englischsprachige Auflistung aller neuen MusEdit-Features finden Sie hier: Latest Changes and Features

ACHTUNG: Alle registrierten bisherigen MusEdit-Anwender können die letzte Version per kostenlosem Herunterladen erhalten. Wenn Sie MusEdit besitzen, aber nicht über die letzte Version verfügen, nehmen Sie bitte mit Yowza Software Kontakt auf, um zu erfahren, wie Sie die aktuelle Version erhalten können.

Letzte Version der MusEdit-Demo:
Version 3.51.2 für Win 95/98/ME/NT/2K/XP (Jan '03)

Letzte Version des Handbuches:
Version 2.0

Hinweise an alle registrierten MusEdit-Anwender: Wenn Sie ein komplettes Paket mit der letzten Version (inklusive des neuen Handbuches) erhalten möchten, senden Sie bitte einen Euroscheck über € 25 zzgl. € 4,25 P+V-Kosten an:
Yowza Software Germany, c/o Ulrich Joosten, Nettergasse 35, 41539 Dormagen
oder rufen Sie 02133-210900 an.

Historie der MusEdit-Änderungen:
(Achtung: Möglicherweise gibt es weitere Änderungen, die hier nicht gelistet werden. Da die deutsche Programmfassung erst seit der Version 2.5 existiert, werden die Änderungen der vorhergehenden englischen Versionen hier nicht gelistet. Sie können diese auf Wunsch in der englischsprachigen Version unserer Webseite nachschlagen)

V 3.22 Dezember '99
-Import nahezu aller MIDI-Dateien möglich
-MIDI-Direkteingabe möglich
-MIDI-Wiedergabe fast aller notierten Effekte (wie Akzente, Glissandos. Tempowechsel usw.)
-Automatisches Einfügen von Taktstrichen
-Automatische Balkenverbindung von Notenhälsen
-Automatische Ausrichtung von Notenhälsen
-Startseitennummer kann frei gewählt werden
-Seitennummerierung kann auf alternierende Positionen auf der Seite gesetzt werden
-besserer Steigungswinkel beim Balkensatz
-Notenhälse für Verzierungsnoten sind auch in Tabulaturen möglich
-auf- und abwärtsorientierte Notenhälse zu ein- und derselben Tabulaturziffer möglich
-Tempoangaben, die Auswirkung auf die MIDI-Wiedergabe haben
-Symbol zum ein-/ausblenden zusätzlicher Balkenverbindungen
-Menüs und Symbolleisten reorganisiert und besser angeordnet
-Drumkit-Zeilen können als drum machine vorgespielt werden
-Möglichkeit, mehr als ein Bild in eine MusEdit-Partitur einzubetten
-viele neue Voreinstellungsmöglichkeiten
-Besseres Handling von Banjo-Fingersätzen
-Zwischenraum der einzelnen Linien einer Tabulaturzeile kann eingestellt werden
-acht Einträge auf der Liste der zuletzt verwendeten Dokumente
-Form der Notenköpfe verbessert
-Zeilengruppen können bis zu 20 Zeilen enthalten
-Hilfe-Datei um Beschreibung aller neuen Features erweitert

Wenn Sie detaillierte Beschreibungen aller neuen Features sehen möchten, klicken Sie hier: Version 3.22 Features

V 2.91  4/15/99
-Zeichenobjekte (Bögen, Triolenklammern, Crescendos usw.) können frei verschoben werden, sie können in ihrer Größe mit Hilfe von Anfasspunkten verändert werden, lassen sich nun einfach löschen, kopieren und einkleben
-Triolenklammern können nun jede Art von Teilung aufweisen und von oben nach unten oder umgekehrt deuten
-Textobjekte können nun in jeder verfügbaren Schriftart gesetzt werden
-MIDI-Player kann permanent eingeblendet bleiben, so dass man bequem aus dem Editier- in den Wiedergabemodus umschalten kann, einfachere Caret-Positionierung, um an den Anfang der gewünschten Wiedergabestelle zu gelangen.

V 2.84a  2/15/99
-verschiedene neuen Zeilenarten wurden hinzugefügt: Alt, Tenor, 8va, 8vb, Drumkit, ohne Schlüssel, Perkussions
-71 neue und alternative Symbols, inklusive Drumkit-Notation wurden hinzugefügt
-neue Features im Akkordbaukasten: 4,5,6 Saiten, 4,5,6,7 Bünde sind für die Akkorddiagramme einstellbar, Fingersätze unter den Diagrammen, alternative Barréarten
-vier neue Notenköpfe hinzugefügt: "Mini", Echteck, Dreieck und X-Kreis
-Möglichkeit, Notenköpfe in einem Akkord zu mischen (z.B. gedämpfte und normale Noten in ein- und demselben Akkord)
-Möglichkeit, , die horizontale und vertikale Position von Symbolen fein zu justieren
-automatische Anpassung von Symbolen; fügt man z.B. ein Kreuz einer Note in Klammern hinzu, wird die Position der Klammern automatisch angepasst, um Platz für das Kreuz zu schaffen.

V 2.52a 9/7/98
ACHTUNG: Alle bis dahin registrierten MusEdit-Käufer haben diese Version kostenlos zugeschickt bekommen. Wenn Sie sie nicht erhalten haben sollten, senden Sie bitte eine E-Mail an Yowza Software
-Möglichkeit, Viertel-, halbe- und zusätzliche Notenarten in Tabulatorakkorden zu setzen
-abwärtsorientierte halbe Noten korrigiert, so dass sie nun auch in Akkorden mit überlappenden aufwärts orientierten gefüllten Notenköpfen hohl sind
-das Verhalten des Caret bei den Buchstaben a, b, c an die entsprechende Stelle in der Notenzeile zu springen, bleibt bei gesperrter erhalten
-Einstellungsmöglichkeiten in Zeilengruppen für das gegenseitige Übersetzen von Melodie/Tabulaturzeilen verbessert

V 2.52 9/1/98 (nur sehr wenige erschienen)
-Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl von selbsterstellten Akkorden zu importieren und in der persönlichen Akkordbibliothek abzuspeichern

V 2.51 8/14/98
-Fehler beim Speichern von MIDI-Dateien behoben

V 2.5 8/7/98
-Voreinstellungsmöglichkeit der für die Akkordnamenbeschriftung verwendete Schriftart
-Voreinstellungsmöglichkeit für die Justierung von Tabulaturziffern
-alle Zeichenobjekte werden mit dünneren Linien gedruckt
-Beschriftung "Takt x" um einige Pixel nach oben verschoben, so dass Beschriftung alternativer Stimmung nicht mehr überdeckt wird
-weitere Symbole hinzugefügt z.B. doppelter Wiederholungstaktstrich, doppelte Phrasenwiederholung
-Möglichkeit, Tonartbezeichnungen nicht nur zu Beginn einer Zeile einzufügen, sondern an jeder Stelle
-Ganze Noten werden korrekt gezeichnet
-zugesetzte Noten in Tabulatur möglich
-Möglichkeit, Fingersatznummern auf Punkte zu setzen (inkl. Weiss auf schwarz)
-MIDI berücksichtigt Wiederholungsphrasen
-Voreinstellungsmöglichkeit für Dicke von Zeilenlinie und Bögen
-unbegrenzte Zeilenanzahl je Partitur
-Saitenstimmung wird zu Beginneiner Tabulaturzeile angezeigt
-Banjofingersatz auf 5. Saite
-abwärts gerichtete halbe Noten bleiben hohl, wenn sie einen schwarzen Notenkopf überlappen
-Zeitangabe kann nun eine 16 im Nenner aufweisen
-Mausklick in der Mitte setzt nun den Scheitelpunkt für Legatobögen

 

              

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